Der Informant von Chris Pavone

Der Informant
von
Chris Pavone
Verlag: Penguin Verlag

Ein Buch welches ich zwar gut und doch zu langatmig fand.

Worum es geht?
Der Journalist Will Rhodes arbeitet für ein Reisemagazin und bereist die ganze Welt. In Argentinien trifft er auf eine attraktive Frau, die Ungeheuerliches behauptet und ihn erpresst. Das Angebot, welches sie ihm unterbreitet, kann er nicht ausschlagen.
Schon bald gerät er immer tiefer in ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen. Will jagt um den halben Globus auf der Suche nach der Wahrheit.
Doch er ahnt nicht, dass seine eigene Frau die größte Bedrohung für ihn darstellt.

Fazit:
Das Cover ist sehr schlicht gehalten und finde ich, nach dem Lesen, als absolut passend.
Zu Anfang wird man in die Story hineingeführt.
Will Rhodes ist ein durchaus sympathischer Charakter, genauso wie seine Frau Chloe. Das Buch ist spannend geschrieben, doch teils so langatmig, dass mir das Lesen manchmal echt schwer fiel.
Wenn mir sonst verschiedene Sichtweisen gefallen, fand ich es hier teils zu überladen und unübersichtlich. Ca nach der Hälfte des Buches kam ich mit den unvorhergesehenen Wechseln klar und konnte mich darauf einstellen.
Auch, dass das Buch mehrere Handlungsstränge kann man negativ, oder wie ich, positiv sehen. Es geht also nicht nur rein um Will, sondern auch um andere Personen, die doch wieder was mit Will zu tun haben. Oder zumindest mit den Geschehnissen um ihn.
Doch alles in allem macht der Schreibstil, der doch recht leicht und flüssig zu lesen ist und die verschiedenen Wendungen, manches negatives wieder weg.
Aus diesem Grund vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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